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Chirotherapie/Manuelle Medizin in der Privatpraxis Dr. Schubert




 


Information und Aufklärung




Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient !
Die Chirotherapie - wissenschaftlich Manuelle Medizin genannt - befasst sich im Rahmen der üblichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren mit reversiblen und damit behebbaren Funktionsstörungen am Haltungs- und Bewegungssystem.
Folgen solcher Funktionsstörungen können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an der Wirbelsäule und den Extremitäten, Taubheits- und Kribbelgefühle, im Bereich der Halswirbelsäule Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Seh- und Hörstörungen, Ohrgeräusche, Schluck- und Stimmstörungen, Halsschmerzen und Fremdkörper-, Kloß- und Engegefühle im Hals, Schweißausbrüche und Schlafstörungen sein.
Die Manuelle Medizin umfasst verschiedene Behandlungstechniken, die die Funktionsstörungen und damit auch deren Folgen mildern oder beseitigen : u.a. Weichteiltechniken (z.B. Querdehnung der Muskulatur), Mobilisation (passive Gelenkdehntechniken), Manipulation (Impulstechniken), neuromuskuläre Therapien (NMT).
Risiken:
Bei der manualmedizinischen / chirotherapeutischen Behandlung an den Extremitäten sind derzeit keine spezifischen und typischen Risiken bekannt, die einer Risikoaufklärung bedürften.
Bei der manualmedizinischen / chirotherapeutischen Behandlung an der Wirbelsäule gibt es extrem seltene, für die Behandlungsmethode spezifische, typische Risiken, die auch bei größter ärztlicher Sorgfalt nicht restlos beherrschbar sind. Als unangenehme Behandlungsfolgen können vorübergehend auftreten:
Muskelkaterähnliche Schmerzen im Nacken und Schulterbereich, gelegentlich leichte Beschwerden in den behandelten Wirbelgelenken und in der Haut selten auch vorübergehender leichter Schwindel und Kreislaufsymptome.
Schwerwiegende Komplikationen sind extrem selten und stehen in aller Regel im Zusammenhang mit nur vereinzelt angewandten Manipulationsbehandlungen an der Halswirbelsäule. Hier sollte eine gesonderte Aufklärung erfolgen. Eine grundlegende Röntgenaufnahme sollte vorhanden sein.
Das oft hörbare "knackende" Geräusch gehört zur Behandlung und hat keinen nachteiligen Effekt.
Nebeneingriffe:
Nach dem chirotherapeutischen Eingriff kann wie bereits beschrieben die therapeutische Lokalanästhesie (TLA) als eine weitere Methode der Schmerzlinderung und Muskelentspannung einsetzen werden. Dieses Behandlungsverfahren beeinflusst heilend neurovegetative Funktionsstörungen oder Organkrankheiten über das Nervensystem.
Die TLA hat wie alle Behandlungsverfahren, bei denen Medikamente eingesetzt werden, eine begrenzte Wirkungsdauer. Sie ist vor allem als Begleitverfahren zu betrachten.
Sollte eine Chirotherapie-Serie vereinbart werden (in der Regel 3-5 Behandlungen), erfolgt eine reguläre Berechnung der Leistungen nach der GOÄ (ca. 30-35 € pro Sitzung). Private Kassen übernehmen die Behandlung im Regelfall komplett.